Omega-3 Lebensmittel — Welche Nahrungsmittel enthalten am meisten?

Zuletzt aktualisiert: April 2026 · Lesezeit: 14 Min.

Omega-3-Fettsäuren sind essenziell — dein Körper kann sie nicht selbst herstellen und ist vollständig auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Doch welche Lebensmittel liefern wirklich ausreichend EPA, DHA und ALA? Und wie viel musst du davon essen, um die Empfehlungen der EFSA und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu erfüllen? Diese umfassende Lebensmittel-Tabelle zeigt dir alle relevanten Quellen im direkten Vergleich — mit konkreten Mengenangaben, damit du deinen Speiseplan gezielt optimieren kannst.

⚡ Auf einen Blick — Die Top 5 Omega-3-Quellen

1. Wilder Lachs: ~2.060 mg EPA+DHA/100g — der Klassiker unter den Fettfischen.
2. Hering: ~2.010 mg EPA+DHA/100g — preiswert und besonders EPA-reich.
3. Makrele: ~1.930 mg EPA+DHA/100g — günstig, leicht verfügbar, ideal geräuchert.
4. Algenöl: ~1.200–2.400 mg EPA+DHA/100g — die beste pflanzliche EPA+DHA-Quelle.
5. Leinöl: ~53.400 mg ALA/100g — ALA-Weltmeister, aber schlechte Umwandlung zu EPA/DHA.

Bevor wir in die detaillierten Tabellen eintauchen, ein wichtiger Hinweis zu den drei Omega-3-Typen: EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind die biologisch aktiven Formen, für die die EFSA konkrete Health Claims zugelassen hat. ALA (Alpha-Linolensäure) ist die pflanzliche Vorstufe, die der Körper nur begrenzt in EPA und DHA umwandeln kann. Alle Mengenangaben in den folgenden Tabellen beziehen sich auf 100 g des Lebensmittels in Rohzustand, sofern nicht anders angegeben.

Top 20 Omega-3-Lebensmittel im Überblick

Die folgende Übersichtstabelle sortiert alle wichtigen Quellen nach ihrem kombinierten Omega-3-Gehalt. Fischquellen führen die Liste an, weil sie direkt EPA und DHA liefern, während pflanzliche Quellen fast ausschließlich ALA bereitstellen.

Lebensmittel EPA (mg/100g) DHA (mg/100g) ALA (mg/100g) Gesamt Omega-3
Lachs, wild8601.2003002.360 mg
Hering9101.1001102.120 mg
Makrele7301.2002002.130 mg
Sardine7401.0002501.990 mg
Sardelle (Anchovis)7609501801.890 mg
Lachs, Zucht (Atlantik)6901.0805302.300 mg
Forelle4706803901.540 mg
Austern53030090920 mg
Algenöl (typisch)6001.20001.800 mg
Thunfisch (frisch)26068050990 mg
Kabeljau-Leber (frisch)4201.0601201.600 mg
Leinöl0053.40053.400 mg (ALA)
Leinsamen0022.80022.800 mg (ALA)
Chiasamen0017.80017.800 mg (ALA)
Walnussöl0010.40010.400 mg (ALA)
Rapsöl009.1409.140 mg (ALA)
Walnüsse009.0809.080 mg (ALA)
Hanfsamen008.7008.700 mg (ALA)
Sojaöl006.8006.800 mg (ALA)
Edamame (Sojabohnen)00320320 mg (ALA)
Rosen­kohl00120120 mg (ALA)

Quellen: USDA FoodData Central, Souci-Fachmann-Kraut, DGE. Werte können je nach Saison, Herkunft und Zubereitung variieren.

Fisch und Meersfrüchte — die besten EPA+DHA-Quellen

Fettreiche Meeresfische sind mit Abstand die effizientesten Lieferanten von EPA und DHA. Der Grund: Meeresalgen produzieren diese Fettsäuren, Fische nehmen sie über ihre Nahrungskette auf und reichern sie in ihrem Fettgewebe an. Je fetter und je weiter oben in der Nahrungskette ein Fisch steht, desto mehr EPA und DHA enthält er typischerweise. Die folgende Tabelle zeigt dir zusätzlich, wie viel EPA+DHA eine realistische Mahlzeit (150 g entspricht einer Portion) liefert.

Fischart EPA (mg/100g) DHA (mg/100g) Gesamt (100g) Portion (150g) EPA+DHA pro Portion
Lachs, wild (Pazifik)8601.2002.060 mg150 g3.090 mg
Hering (Atlantik)9101.1002.010 mg150 g3.015 mg
Makrele (Atlantik)7301.2001.930 mg150 g2.895 mg
Sardine7401.0001.740 mg150 g2.610 mg
Sardelle / Anchovis7609501.710 mg150 g2.565 mg
Lachs, Zucht (Atlantik)6901.0801.770 mg150 g2.655 mg
Kabeljau-Leber (frisch)4201.0601.480 mg150 g2.220 mg
Forelle (Regenbogen)4706801.150 mg150 g1.725 mg
Thunfisch (frisch, Bauch)260680940 mg150 g1.410 mg
Austern530300830 mg150 g1.245 mg
Miesmuscheln280370650 mg150 g975 mg
Garnelen220260480 mg150 g720 mg
Kabeljau / Dorsch (Filet)70120190 mg150 g285 mg
Thunfisch (Dose, Wasser)80240320 mg150 g480 mg
Lachs (Dose)5207501.270 mg150 g1.905 mg

ⓘ Tipp: Wild vs. Zucht? Wilder pazifischer Lachs enthält tendenziell mehr EPA und DHA als Zuchts Lachs, weil er sich natürlich von krill- und algenreicher Nahrung ernährt. Atlantischer Zuchts Lachs ist durch gezielte Futtermittel aber ebenfalls eine ausgezeichnete Quelle. Kleinfische wie Sardine, Hering und Makrele sind ökologisch nachhaltiger und oft günstiger.

Magere Weißfische wie Kabeljau, Seelachs oder Tilapia enthalten deutlich weniger EPA und DHA als ihre fetten Verwandten. Sie sind wertvolle Eiweißquellen, aber als alleinige Omega-3-Quelle nicht geeignet. Wenn du primär auf Omega-3 aus bist, solltest du gezielt fette Fischarten wählen oder die mageren Fische mit Ölen oder Algen ergänzen.

Pflanzliche Omega-3-Quellen (ALA)

Pflanzen enthalten ausschließlich ALA (Alpha-Linolensäure), die kürzeste der Omega-3-Fettsäuren. Dein Körper kann ALA prinzipiell in EPA und DHA umwandeln — jedoch mit sehr geringer Effizienz. Studien zeigen, dass nur etwa 5–8 % des zugeführten ALA zu EPA werden und weniger als 1 % zu DHA (Burdge & Calder, 2006, PMID: 16828546). Das bedeutet: Selbst wer täglich 10 g Leinöl (5.340 mg ALA) zu sich nimmt, deckt damit nur etwa 270–430 mg EPA ab — kein DHA.

Lebensmittel ALA (mg/100g) Typische Portion ALA pro Portion Hinweis
Leinöl53.40010 ml (1 EL)5.340 mgHöchste ALA-Konzentration
Leinsamen (ganz)22.80015 g (1 EL)3.420 mgGemahlen besser verfügbar
Leinsamen (gemahlen)22.80015 g (1 EL)3.420 mgBessere Bioverfügbarkeit
Chiasamen17.80015 g (1 EL)2.670 mgAuch Ballaststoffe + Proteine
Walnussöl10.40010 ml (1 EL)1.040 mgGuter Geschmack, nicht zum Erhitzen
Rapsöl9.14010 ml (1 EL)914 mgHitzestabil, vielseitig
Walnüsse9.08030 g (eine Handvoll)2.724 mgAuch Vit. E, Magnesium
Hanfsamen8.70020 g (2 EL)1.740 mgAusgewogenes Omega-6/3-Verhältnis
Sojaöl6.80010 ml (1 EL)680 mgHohes Omega-6 beachten
Edamame (Sojabohnen, gegart)320100 g320 mgAuch Protein + Folat
Rosen­kohl (gegart)120150 g180 mgGeringer, aber ergänzend
Grünkohl (roh)180100 g180 mgGeringe Menge, ergänzend
Perillaöl58.0005 ml2.900 mgSehr hohes ALA, wenig verbreitet

⚠ Wichtig: ALA ist kein Ersatz für EPA und DHA
Die Umwandlungsrate von ALA zu EPA beträgt beim Menschen nur etwa 5–10 %, die zu DHA unter 1 %. Diese Rate wird durch ein unausgewogenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 (typisch in westlicher Ernährung: 15:1) weiter gesenkt. Pflanzliche Omega-3-Quellen können EPA und DHA aus Fisch oder Algen ergänzen, aber nicht vollwertig ersetzen. Veganer und Vegetarier sollten Algenöl-Präparate in Betracht ziehen.

Warum Algenöl eine Ausnahme ist

Algenöl gehört zu den pflanzlichen Quellen, liefert aber direkt EPA und DHA — nicht nur ALA. Das macht es biologisch wertvoller als alle anderen Pflanzenöle. Hochwertige Algenöl-Präparate erreichen Konzentrationen von 400–600 mg DHA pro Kapsel/ml. Algen sind übrigens die ursprüngliche Quelle von Omega-3 in der Nahrungskette: Fische sind reich an EPA und DHA, weil sie Algen fressen. Wer Algenöl nimmt, überspringt sozusagen den Umweg über den Fisch.

Angereicherte Lebensmittel — Omega-3 aus dem Supermarkt

Neben natürlichen Quellen findest du im Handel zunehmend Omega-3-angereicherte Lebensmittel. Dabei werden EPA, DHA oder ALA gezielt zu Alltagsprodukten hinzugefügt. Das ist eine Möglichkeit, die Versorgung zu verbessern — allerdings oft in geringeren Mengen als bei Fisch.

Omega-3-Eier

Wenn Hühner mit Leinsamen- oder Fischmehl-angereicherten Futtermitteln gefüttert werden, reichern sich Omega-3-Fettsäuren im Dotter an. Ein Omega-3-Ei enthält je nach Hersteller 100–400 mg EPA+DHA, während ein konventionelles Ei nur 30–60 mg liefert. Das macht Omega-3-Eier zu einer sinnvollen Ergänzung, wenn du keinen Fisch magst. Für den vollen Tagesbedarf allein reichen sie allerdings nicht.

Omega-3-Milch und Milchprodukte

Manche Molkereien bieten Milch, Joghurt oder Käse an, die mit Omega-3 angereichert sind. Typische Werte: 100 ml Omega-3-Milch liefert 50–100 mg EPA+DHA. Zur Orientierung: Um allein über Omega-3-Milch die EFSA-Mindestempfehlung von 250 mg EPA+DHA/Tag zu erreichen, müsstest du täglich etwa 300–500 ml trinken. Sinnvoll als Ergänzung, kein Alleingang.

Omega-3-Brot und Backwaren

Einige Backwaren werden mit Leinsämchen oder Leinöl angereichert und als Omega-3-Produkte vermarktet. Diese Produkte liefern hauptsächlich ALA, nicht EPA oder DHA. Der Omega-3-Gehalt variiert je nach Sorte erheblich. Lies die Nährwertdeklaration: Achte auf den Anteil an EPA+DHA, nicht nur auf „Omega-3“.

ⓘ Lesehilfe Lebensmittelkennzeichnung: Wenn ein Produkt „reich an Omega-3“ oder „hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren“ beansprucht, schreibt die EU-Lebensmittelinformationsverordnung konkrete Mindestgehalte vor. Schaue immer auf die Nährwerttabelle und unterscheide zwischen ALA (pflanzlich) und EPA+DHA (marin/algig). Nur für EPA+DHA gelten die EFSA Health Claims.

Wie viel Fisch pro Woche für ausreichend Omega-3?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 1–2 Portionen Seefisch pro Woche, davon mindestens eine Portion fetten Fisch. Eine Portion entspricht dabei etwa 80–150 g. Die EFSA legt für die Allgemeinbevölkerung einen Mindestbedarf von 250 mg EPA+DHA pro Tag fest — für normale Herzfunktion, Gehirnfunktion und Sehkraft.

Schauen wir uns das in der Praxis an: Wenn du zweimal pro Woche je 150 g Lachs isst, ergibt sich folgende Rechnung:

Fischmahlzeit Menge EPA+DHA gesamt Durchschnitt/Tag
2x Lachs (wild) pro Woche2 × 150 g2 × 3.090 = 6.180 mg~883 mg/Tag
2x Hering pro Woche2 × 150 g2 × 3.015 = 6.030 mg~861 mg/Tag
1x Lachs + 1x Makreleje 150 g3.090 + 2.895 = 5.985 mg~855 mg/Tag
2x Thunfisch (Dose) pro Woche2 × 150 g2 × 480 = 960 mg~137 mg/Tag
1x Lachs + 1x Kabeljauje 150 g3.090 + 285 = 3.375 mg~482 mg/Tag

Wie du siehst, macht die Wahl des Fisches einen enormen Unterschied: Thunfisch aus der Dose liefert nur einen Bruchteil im Vergleich zu frischem fetten Fisch. Wer zweimal pro Woche Lachs, Hering oder Makrele isst, erreicht locker die EFSA-Mindestempfehlung von 250 mg/Tag — und auch die erhöhte Empfehlung von 500 mg/Tag (ISSFAL).

Was ist mit Omega-6 und dem Verhältnis?

Nicht nur die absolute Omega-3-Menge zählt, sondern auch das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3. In der westlichen Ernährung liegt dieses Verhältnis heute typischerweise bei 15:1 bis 20:1 — statt des als günstig geltenden 4:1 bis 5:1. Überschuss an Omega-6 (vor allem aus Sonnenblumenöl, Maisöl und verarbeiteten Lebensmitteln) hemmt die Nutzung von Omega-3 durch den Körper. Wer mehr Fisch, weniger Fertigprodukte und Raps- statt Sonnenblumenöl wählt, verbessert sein Verhältnis spürbar.

Reichen Lebensmittel allein aus?

Für viele Menschen: nein. Die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) des Max-Rubner-Instituts zeigte, dass die durchschnittliche Omega-3-Aufnahme der deutschen Bevölkerung erheblich unter den Empfehlungen liegt. Laut Auswertung der NVS II nehmen männliche Erwachsene im Mittel nur rund 170 mg EPA+DHA pro Tag zu sich — Frauen sogar noch weniger.

Wer keinen oder kaum Fisch isst (schlechter Geschmack, vegetarische/vegane Ernährung, Allergien, Kostengründe), wird seinen Bedarf über Lebensmittel allein kaum decken können. Selbst regelmäßige Fischesser sollten ihren tatsächlichen Omega-3-Status kennen — nicht alle Fischmahlzeiten sind gleich, und die individuelle Verstoffwechselung variiert.

Die objektivste Kontrolle bietet der Omega-3-Index im Bluttest: Er misst den Anteil von EPA+DHA an allen Fettsäuren in den roten Blutkörperchen. Der optimale Bereich liegt bei 8–12 %. In Deutschland liegen die meisten Menschen zwischen 4 und 6 % — weit unter dem Optimum.

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Kaufratgeber für Omega-3-Öle

Wenn Lebensmittel nicht ausreichen, können hochwertige Nahrungsergänzungsmittel helfen. Einen ausführlichen Kaufratgeber für Omega-3-Öle findest du auf omega3-oel.net.

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Häufige Fragen zu Omega-3-Lebensmitteln

Unter den tierischen Quellen liefert wilder Lachs mit etwa 2.060 mg EPA+DHA pro 100 g den höchsten kombinierten Wert. Bei pflanzlichen Ölen führt Leinöl mit rund 53.400 mg ALA pro 100 g — allerdings kann der Körper ALA nur zu 5–10 % in EPA und DHA umwandeln, sodass Leinöl hinsichtlich der biologisch aktiven Formen deutlich hinter Fisch zurückbleibt.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 1–2 Portionen Seefisch pro Woche (je 150 g). Zwei Portionen fetter Fisch wie Lachs oder Hering liefern rund 850–1.000 mg EPA+DHA pro Tag — genug für die EFSA-Mindestempfehlung von 250 mg/Tag. Für höhere therapeutische Dosen (z. B. 2.000 mg/Tag bei Triglyceriden) sind Nahrungsergänzungsmittel praktischer.

Mit rein pflanzlicher Ernährung ist es schwierig, ausreichend EPA und DHA aufzunehmen. Pflanzen enthalten ALA, das der Körper nur zu 5–10 % in EPA und zu unter 1 % in DHA umwandelt (Burdge 2006, PMID: 16828546). Algenöl ist die einzige pflanzliche EPA+DHA-Quelle und deshalb für Veganer empfohlen.

Thunfisch enthält Omega-3, aber durch den Konservierungsprozess und das Abölen gehen erhebliche Mengen verloren. Dose in eigenem Saft ist besser als in Öl. Pro 100 g liefert Thunfisch (Dose) noch etwa 300–500 mg EPA+DHA — deutlich weniger als frischer fetter Fisch wie Lachs oder Hering.

Omega-3-Eier stammen von Hühnern, die mit Leinsamen oder Fischmehl gefüttert werden. Ein einzelnes Omega-3-Ei enthält je nach Hersteller 100–400 mg EPA+DHA, verglichen mit 30–60 mg in konventionellen Eiern. Sie sind eine sinnvolle Ergänzung für Menschen mit wenig Fischkonsum — als alleinige Omega-3-Quelle sind sie jedoch nicht ausreichend.

Weiterführende Artikel

Externe Quellen: USDA FoodData Central · DGE Referenzwerte · Burdge & Calder (2006) — PubMed PMID 16828546

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Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Alle Gesundheitsaussagen basieren auf EFSA-zugelassenen Health Claims und publizierten Studien. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder konkreten Fragen zu deiner Versorgung wende dich an einen Arzt oder Ernährungsberater.